Kommunikation im Team

 

✓ Basics der Kommunikation

✓ Verschiedene Kommunikationswege kennen und nutzen lernen

✓ Konfliktmanagement

 

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Warum ist Kommunikation im Team so wichtig?

Eine gute Kommunikationskultur erleichtert die Zusammenarbeit und schafft damit die besten Voraussetzungen für gute Ergebnisse und Zufriedenheit. Das gilt in allen Bereichen: in der Schule, während der Ausbildung, im Berufsleben, bei Vereinen etc. Doch was macht eine gute Kommunikationskultur aus und wie schafft man diese?

Team am arbeiten und reden

Teamkommunikation – Wissen kompakt

  • Gute Kommunikation ist lernbar.
  • Kommunikationsmodelle helfen, Faktoren einer gelingenden Kommunikation und Störfaktoren zu identifizieren.
  • Menschen haben verschiedene Kommunikationsstile. Wer sie kennt, kann leichter mit anderen zusammenarbeiten.
  • Die Gestaltung einer guten Teamkultur schafft die Basis für eine gute Zusammenarbeit.
  • Praktische Übungen helfen, den eigenen Kommunikationsstil zu reflektieren und zu verbessern.

Was sind die Grundlagen der Kommunikation?

Es gibt verschiedene Modelle, die den Prozess der Kommunikation beschreiben. Auf den ersten Blick erscheinen manche Sender-Empfänger-Modelle etwas mechanisch. Bei genauerem Hinsehen entdeckt man jedoch die vielen Variablen, die den Kommunikationsprozess beeinflussen: Die Beteiligten mit ihrer individuellen Biografie, ihrer Persönlichkeit und ihrer Art zu kommunizieren, das Thema, die äußeren Rahmenbedingungen uvm. Kommunikationsmodelle helfen dabei, Kommunikation zu verstehen und zu gestalten.

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Was versteht man unter Kommunikationsstilen?

Der Psychologe Schulz von Thun hat acht unterschiedliche Kommunikationsstile beschrieben, basierend auf erlernten Verhaltensmustern der Kindheit. Die acht Kommunikationsstile von Schulz von Thun zeigen die Vielfalt der Möglichkeiten auf, wie Menschen ihre Botschaften gestalten können, abhängig von ihren Absichten, ihrer Persönlichkeit und der Situation.

  • Expressiver Stil: Hier steht die Selbstoffenbarung im Vordergrund. Der Sender drückt seine eigenen Gedanken, Gefühle und Meinungen stark aus.
  • Appellativer Stil: Dieser Stil beinhaltet eine klare Aufforderung oder einen klaren Wunsch des Senders an den Empfänger. Es geht um das Übermitteln von Handlungsaufforderungen oder Anweisungen.
  • Sachlicher Stil: In diesem Stil liegt der Fokus auf dem reinen Informationsaustausch und der Darstellung von Fakten. Die Botschaft ist hauptsächlich auf den Sachinhalt ausgerichtet.
  • Phantasiereicher Stil: Dieser Stil zeichnet sich durch eine kreative und bildhafte Sprache aus. Der Sender verwendet Metaphern, Bilder und Geschichten, um seine Nachricht zu vermitteln.
  • Appellativ-phatischer Stil: Dieser Stil kombiniert den appellativen (auffordernden) Aspekt mit einem starken Beziehungsaufbau. Der Sender drückt nicht nur einen Wunsch oder eine Forderung aus, sondern unterstreicht auch die Bedeutung der Beziehung zum Empfänger.
  • Appellativ-expressiver Stil: Hier kombiniert der Sender sowohl die klare Aufforderung (appellativen Aspekt) als auch die Offenbarung seiner persönlichen Gefühle und Meinungen (expressiven Aspekt).
  • Phatischer Stil: In diesem Stil geht es vor allem darum, den Kontakt aufrechtzuerhalten und die Beziehung zu pflegen. Es werden oft Floskeln, Höflichkeitsformeln oder Small Talk verwendet.
  • Metakommunikativer Stil: Dieser Stil reflektiert die Kommunikation selbst und thematisiert die Kommunikationsebene. Es geht um das Sprechen über das Sprechen, z.B. indem Feedback gegeben wird oder die Kommunikation analysiert wird.

Die verschiedenen Kommunikationsstile nach Schulz von Thun sind eine wertvolle Grundlage für die Gestaltung einer gesunden Teamkommunikation.

  • Vielfältige Ausdrucksmöglichkeiten – Die verschiedenen Kommunikationsstile bieten Teammitgliedern die Möglichkeit, ihre Botschaften auf unterschiedliche Weise zu vermitteln.
  • Weniger Missverständnisse – Indem Teammitglieder sich der verschiedenen Stile bewusst sind, können sie Nachrichten besser verstehen und interpretieren. Dies reduziert Missverständnisse und fördert eine klarere Kommunikation innerhalb des Teams.
  • Teamzusammenhalt – Einige Stile, wie der appellativ-phatische oder der metakommunikative Stil, legen besonderen Wert auf den Aufbau und die Pflege von Beziehungen. Durch die bewusste Anwendung solcher Stile können Teammitglieder die Teamdynamik verbessern und ein unterstützendes Arbeitsumfeld fördern.
  • Effektive Teamarbeit – Je nach Aufgabe oder Ziel können unterschiedliche Stile effektiver sein. Zum Beispiel kann der sachliche Stil nützlich sein, um klare Informationen zu vermitteln, während der expressive Stil dazu beitragen kann, emotionale Reaktionen oder Perspektiven zu teilen, die zur Problemlösung beitragen können.
  • Konfliktlösung – Durch das Verständnis der unterschiedlichen Stile können Teammitglieder Konflikte besser ansprechen und lösen. Sie können klären, ob ein Konflikt durch Kommunikationsstile oder Missverständnisse entstanden ist und gezielt daran arbeiten, die Kommunikation zu verbessern.
  • Feedback & Verbesserung – Der metakommunikative Stil kann besonders nützlich sein, um Feedback zur Teamkommunikation zu geben. Indem Teammitglieder über die Art und Weise sprechen, wie sie kommunizieren, können sie Verbesserungsmöglichkeiten identifizieren und umsetzen.

Welche Bedeutung hat Teamkultur für die Teamkommunikation?

Unter dem Begriff „Teamkultur“ versteht man die Summe der Verhaltensweisen in einer Gruppe, basierend auf gemeinsamen Werten, Zielvorgaben und Gewohnheiten der Mitglieder, auf ihrem Wissen und ihrer Erfahrung. Bei einer sachorientierten Teamkultur verfolgt man als Zweckgemeinschaft gemeinsame Ziele, die effektive Zusammenarbeit steht im Vordergrund. Ist die Teamkultur beziehungsorientiert, sind Wertschätzung und Unterstützung, Vertrauen und gegenseitiges Verständnis besonders ausgeprägt.

Am erfolgreichsten sind diejenigen Teams, die eine starke Sachorientierung mit einer hohen Beziehungsorientierung verbinden. Man arbeitet mit klaren Rollen und Aufgaben fokussiert auf das gemeinsame Ziel hin und weiß sich zugleich in der Gruppe gut aufgehoben. Die Teammitglieder spornen sich gegenseitig an und unterstützen einander. Fehler dürfen gemacht werden, man lernt aus ihnen und findet nachhaltige Lösungen für fachliche Probleme genauso wie bei Meinungsverschiedenheiten.

Die Kommunikation hat einen entscheidenden Einfluss auf die Teamkultur. Wie klar sind die gemeinsamen Werte, Ziele und Aufgaben? Wie klappt es mit der Teamarbeit? Wie oft finden Statusmeetings statt, wie verläuft das Onboarding für neue Mitglieder? Wie wird mit neuen Ideen, wie mit Fehlern umgegangen? Ist das Feedback konstruktiv und wie werden Konflikte gelöst? Der Schlüssel dazu liegt in der Kommunikation!

Welche Formen der Team-Kommunikation gibt es?

Kommunikation im Team findet auf verschiedenen Ebenen statt. In der Regel nutzen Teams bestimmte Kommunikationswege und -formen, für die es explizite oder implizite Regeln gibt. Kommen neue Personen ins Team, ist es wichtig, diese über die Form der Team-Kommunikation zu informieren, um Irritationen und Missverständnisse zu vermeiden.

  • Es gibt die verbale (mündliche, schriftliche oder gebärdensprachliche) Kommunikation – persönlich, am Telefon, per E-Mail, Brief oder durch Berichte.
  • Paraverbale Kommunikation umfasst Tonfall, Lautstärke und Sprechgeschwindigkeit. Diese Dinge lassen sich auch auf moderne Formen der schriftlichen Kommunikation übertragen. Bei der Kommunikation via Chat und Messenger werden Emojis oder verschiedene Typografien, z. B. Großschreibung von kompletten Wörtern für Betonungen, genutzt, um Emotionen, Sympathie, Aggressionen oder Ironie zu vermitteln.
  • Nonverbales Kommunizieren umfasst Körpersprache, also Mimik, Gestik, Körperhaltung etc.
  • Daneben gibt es visuelle Kommunikation durch Grafiken, Symbole, Präsentationen und Videos.

➤ Hier gibt es Seminare zum Thema „Körpersprache

Wie unterscheiden sich formelle und informelle Kommunikation?

Die formelle Kommunikation folgt klaren Vorgaben und Strukturen, z. B. während offizieller Meetings, in Informations-Schreiben, Protokollen etc. Die informelle Kommunikation ist zwangloser. Klassisches Beispiel sind die Gespräche auf dem Flur, Teambesprechungen – wobei diese, je nach Unternehmen auch klaren Regeln und Strukturen folgen können – oder Brainstormings. Die informelle Kommunikation kann den Zusammenhalt der Gruppe stärken oder den Teamzusammenhalt gefährden, je nachdem, was und wem etwas erzählt wird.

Welche Strategien sind für eine erfolgreiche Kommunikation im Team wichtig?

Um die Team Kommunikation zu verbessern und nachhaltig erfolgreich zu gestalten, sind zum einen gezielte, strukturierte Maßnahmen zu empfehlen. Auf der anderen Seite helfen Soft Skills wie Menschenkenntnis und Diplomatie, um eine gute Kommunikation zu gewährleisten. Führungskräfte und Mitarbeitende auf allen Ebenen können das Wissen und die Kompetenzen dafür in Kursen, Trainings und Coachings erlernen.

➤ Hier gibt es Seminar zum Thema „Kommunikation für Führungskräfte

Wie kann man die Teamkommunikation verbessern?

Um die Kommunikation in Ihrem Team zu optimieren und Missverständnisse zu vermeiden, sollten gemeinsame Ziele sowie Aufgaben, Ansprechpartner und Kommunikationswege klar definiert werden. Arbeitsprozesse sind so zu gestalten, dass sie den Austausch fördern. Regelmäßige Statusmeetings und Feedback-Gespräche tragen zur transparenten Kommunikation und Verbesserung der Zusammenarbeit bei. Wichtig ist zudem eine effiziente Organisation, z. B. mithilfe moderner Kommunikationstechniken wie Projektmanagement-Tools, Filesharing oder Online-Dokumentenbearbeitung.

Führungskräfte sollten die Teammitglieder dazu ermutigen, ihre Ideen einzubringen und offen über Schwierigkeiten zu sprechen. Jede Meinung sollte gehört und respektiert werden. In einem positiven Klima fühlt sich jeder im Team sicher, seine Gedanken zu äußern und Konflikte konstruktiv anzugehen. Teammitglieder sollten einander mit Hilfestellungen und Tipps unterstützen, anstatt Wissen zu horten oder Informationen zurückzuhalten. Klatsch und Tratsch gilt es zu unterbinden.

Jedes Teammitglied hat seine eine eigene Persönlichkeit und seinen Kommunikationsstil. Führungskräfte sollten Menschen zusammenzubringen, deren Kommunikationsstile zusammenpassen oder sich ergänzen. Wer andere im Team durch z. B. durch aggressiv-entwertende Kommunikation beeinträchtigt, muss in seine Schranken verwiesen werden. Zurückhaltende Personen mit bedürftig-abhängigem Kommunikationsstil sollten ermutigt werden, sich mehr zuzutrauen. Durch Selbstreflexion und Feedback können sich Teammitglieder ebenso wie Führungskräfte weiterentwickeln.

Aktiv zuhören bedeutet, aufmerksam hinhören, um andere wirklich zu verstehen. Oft kreisen die Gedanken der Gesprächspartner um ihre eigenen Argumente, mit denen sie andere überzeugen wollen. Beim aktiven Zuhören dagegen konzentriert man sich auf die Aussagen der anderen Person und versucht, ihren Standpunkt nachzuvollziehen. Man hakt nach, fasst das Gehörte zusammen, geht darauf ein und achtet auch auf nonverbale Signale.

Im Streit kommt es schnell zu Verallgemeinerungen, Vorwürfen und Schuldzuweisungen. Besser ist es, einen kühlen Kopf zu bewahren und bei der eigenen Wahrnehmung zu bleiben. Mit „Ich-Botschaften“ vermittelt man der anderen Person die eigene Sichtweise und das eigene Erleben. Ebenso sollte man sachlich die objektiven Konsequenzen aufzeigen. Anschuldigungen hingegen provozieren eine Abwehrreaktion beim Gegenüber und erschweren die Lösungsfindung.

Aktivitäten wie Teambuilding-Events, Ausflüge, Mittagessen oder auch schon ein gemeinsames Frühstück im Konferenzraum tragen zum Austausch und zum positiven Arbeitsklima bei. Die Teammitglieder lernen sich von einer anderen Seite kennen und das Vertrauen kann wachsen. Dies wiederum wirkt sich positiv auf die interne Kommunikation und die Zusammenarbeit des Teams aus.

Checkliste für eine gute Teamkommunikation

✓ Gemeinsame Vision, Werte und klare Ziele formulieren

✓ Aufgaben und Zeitfenster genau definieren

✓ Alle notwendigen Informationen bereitstellen

✓ Regelmäßige Statusmeetings abhalten

✓ Bei Team-Zusammenstellung unterschiedliche Kommunikationsstile berücksichtigen

✓ Wertschätzendes Miteinander pflegen ➤ Knigge-Kurs

✓ Offene Gesprächs- und Fehlerkultur praktizieren

✓ Konstruktives Feedback geben ➤ Kommunikation für Führungskräfte

✓ Bei Meinungsverschiedenheiten „Ich-Botschaften“ formulieren und strukturierte Konfliktlösung durchführen ➤ Konfliktmanagement-Seminare

✓ Durch Team-Events Vertrauen festigen

✓ Kommunikations-Kompetenzen in Workshops und Coachings trainieren

Wo finden Sie die passenden Workshops?

Workshops für Team Kommunikation werden von zahlreichen Bildungsinstitutionen und privaten Unternehmen angeboten. Die Seminare und Trainings können als regelmäßiger Kurs oder im Block stattfinden, in Präsenz oder online. Als professionelle Kommunikations-Trainerin entwickele ich gerne ein maßgeschneidertes Konzept für Sie und Ihr Team. Auf Basis meiner 20jährigen Erfahrung in Firmen, Schulen und Kliniken berate ich Sie umfassend – nehmen Sie Kontakt mit mir auf!

Häufige Fragen

Ja, denn ein freundliches und höfliches Miteinander fördert die gute Kommunikation und die effektive Zusammenarbeit. Im Knigge-Kurs wird wertschätzende Kommunikation und rücksichtsvoller Umgang mit anderen Menschen vermittelt: Sein Gegenüber ausreden lassen, die Meinung des anderen respektieren und auf die Bedürfnisse anderer Teammitglieder eingehen – all dies gehört zum guten Ton, ebenso wie z. B. Pünktlichkeit und die angemessene Anrede von Vorgesetzten.

Knigge-Kurse

Das Vier-Ohren-Modell, auch 4-Seiten-Modell oder Nachrichtenquadrat genannt, wurde vom Hamburger Psychologen Friedemann Schulz von Thun entwickelt. Es veranschaulicht den Prozess der Kommunikation: Auf der Sachebene werden die Fakten und sachbezogenen Informationen ausgesprochen. Auf der Ebene der Selbstoffenbarung vermittelt die sprechende Person ihre Gefühle, Bedürfnisse und Werte. Die Beziehungsebene offenbart die Einstellung zum Gesprächspartner. Auf der Appellebene wird deutlich, was das Gegenüber tun soll.

Die Rückmeldung zu einer Leistung sollte zeitnah erfolgen und konstruktiv sein. Wichtig ist, bei den Fakten zu bleiben und bei Fehlern nach Ursachen und Lösungen zu suchen. Meinungsäußerungen, Vorwürfe und Schuldzuweisungen gilt es zu vermeiden. Noch ein Tipp: Ehrliches Lob ist sehr motivierend. Es sollte jedoch konkret formuliert werden, nicht allgemein, sonst kann es unglaubwürdig wirken.

Ein guter Tipp ist die 4L-Retrospektive: Die 4 „L“ stehen für „Liked, Learned, Lacked, Longed For“. Nach Projekt-Abschluss sagt jedes Teammitglied, was während der Zusammenarbeit und in der Kommunikation am besten lief, was es gelernt hat, was man hätte besser machen können und welche Informationen oder Tools gefehlt haben. So kann man die Teamarbeit optimieren und zur weiteren Verbesserung der Ergebnisse beitragen.

Ein Großteil der zwischenmenschlichen Kommunikation verläuft über Körpersprache –und das zumeist unbewusst. Für eine gute Team-Kommunikation und eine optimale Zusammenarbeit sollte man die Körpersprache der anderen Teammitglieder verstehen. Durch den bewussten Einsatz der eigenen Körpersprache kann man zudem Vertrauen schaffen, im Gespräch oder bei einer Präsentation effektiver kommunizieren und andere stärker überzeugen.

Teamleiter können den introvertierten Persönlichkeitstyp ermutigen, offener zu sein, indem sie ihn direkt ansprechen und nach seiner Meinung, Vorschlägen und Ideen fragen. Dies kann in der Gruppe oder im Einzelgespräch geschehen. Die Führungskraft sollte den Fokus auf die Stärken der Person setzen und sie in ihrem Team mit Aufgaben betrauen, an denen sie wachsen kann. Dies wiederum ermöglicht auch gemeinsame bessere Ergebnisse.

Zu entscheidenden Störfaktoren einer effektiven Kommunikation im Team gehört der Mangel an klaren Zielen, Verantwortlichkeiten und Aufgabenstellungen, fehlende Informationen sowie unzureichendes oder nicht konstruktives Feedback. Im Gespräch kommt es oft zu Missverständnissen, wenn Mitarbeitende widersprüchliche Signale auf verbaler und nonverbaler Ebene kommunizieren, bei Ironie, Sarkasmus oder Doppeldeutigkeiten. Auch Personen, die wenig Wertschätzung, Empathie und Interesse zeigen, beeinträchtigen das gegenseitige Verständnis und die Teamarbeit.

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